Berliner Morgenpost berichtet über unsere Situation
Einen Reporter der Berliner Morgenpost kann so schnell nichts erschrecken, möchte man meinen. Außer vielleicht der bebende Boden im historischen Ortskern Rosenthals …
2. Antrag auf Verkehrsbeschränkungen
Diesmal stellen wir den Antrag auf Verkehrsbeschränkungen mit juristischer Unterstützung.
Wir sind nicht zu übersehen!
Mit einer Plakataktion machen wir auf auf die Zerstörung der Gebäude und der Lebensqualität durch die Lärm- und Erschütterungsbelastung aufgrund des Durchgangsschwerlastverkehrs aufmerksam.
Es geht in die 2. Runde
Der erste Antrag wurde abgelehnt. Nun fahren wir härtere Geschütze auf: Mit Hilfe eines Fachanwalts wurde ein zweiter Antrag auf Verkehrsbeschränkungen formuliert. Eure finanzielle Unterstützung aus dem Online-Adventskalender war daran maßgeblich beteiligt. In der Beratung wurde klar: Es geht nicht ohne rechtsverbindliches Lärm- und Erschütterungsgutachten einer zertifizierten Firma. Dieses wurde beauftragt und wird von uns in Höhe von ca. 4000€ vorfinanziert.
Die Senatsverwaltung nimmt Stellung zu Anfragen von T. Hofer (MdA, SPD)
Wir danken dem Abgeordneten Torsten Hofer (SPD), der alle unsere Fragen an die Senatsverwaltung strukturiert und in Form gebracht hat, so dass daraus 3 schriftliche Anfragen an die Senatsverwaltung resultierten. Die vorliegenden Antworten gefallen nicht wirklich, bringen uns aber in der Arbeit voran.
Wir wirken mit: meinberlin.de
Die zweite Antwort: vom Leiter des Straßen- und Grünflächenamtes Andreas Johnke
Neujahrsgrüße aus Rosenthal
Mit diesen wunderschönen Eindrücken wünschen wir allen Rosenthalern ein gutes Jahr 2021! Und auch die Zuständigen im Bezirksamt haben wir damit postalisch erinnert, dass es uns gibt 😉
Fotos: Irene Schanner

